„In der Inncoat steckt sehr viel Herzblut“

Drei Stimmen, ein Team, ein Gefühl von Heimat

Was macht einen Arbeitgeber zu mehr als nur einem Ort, an dem man seinen Lebensunterhalt verdient? Bei Mondi Inncoat in Raubling scheint man darauf eine Antwort gefunden zu haben. Drei Mitarbeiter geben Einblick in ihre ganz persönlichen Geschichten - und zeigen dabei, wie aus einem Job eine berufliche Heimat werden kann.

"In der Inncoat steckt sehr viel Herzblut von mir", sagt Andreas Krettler, der seit 28 Jahren im Unternehmen tätig ist. Begonnen hat er mit einem Praktikum bei der damals verschwisterten Papierfabrik. Die Herstellung brachte ihn dann auf die Veredelung des Rohstoffs. Und so entwickelte sich seine bemerkenswerte Karriere vom Auszubildenden über den Schichtmeister bis hin zum Experten für kontinuierliche Verbesserungsprozesse. "Ich bin auch nach knapp drei Jahrzehnten immer noch sehr stolz darauf, ein Teil der Inncoat-Familie sein zu dürfen", betont er.

Diese familiäre Atmosphäre schätzt auch Tatjana Hollnaicher. Sie ist seit drei Jahren als Produktionsmitarbeiterin bei Mondi tätig. „Ich hatte Lust auf neue Aufgaben – und als ich zum ersten Mal vom Arbeitsklima bei Mondi hörte, war schnell klar: Das möchte ich selbst erleben. Die Atmosphäre hier ist wirklich spürbar locker und angenehm.“

Am meisten in Erinnerung geblieben ist ihr ein Teamevent noch vor ihrem offiziellen Arbeitsbeginn: "Ich durfte die Schichtkollegen zum größten Teil privat kennenlernen, ganz entspannt beim Italiener."

Dass Mondi mehr bietet als nur einen Arbeitsplatz, zeigt auch die Geschichte von Maria Astl. Nach ihrer Ausbildung im Unternehmen absolvierte sie ein Vollzeitstudium, blieb aber durch eine Werkstudententätigkeit mit Mondi verbunden.

Heute ist sie HR Managerin und studiert berufsbegleitend im Master - unterstützt durch flexible Arbeitszeiten und verständnisvolle Vorgesetzte. "Viele Dinge, die ich inzwischen besonders schätze – wie flexible Arbeitszeiten – sind nicht überall selbstverständlich", reflektiert sie.

Die Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung scheint bei Mondi Inncoat Programm zu sein. Andreas Krettler konnte sich mit Hilfe seiner Vorgesetzten zum Industriemeister für Kunststoff- und Kautschuktechnik weiterbilden. "Das investierte Engagement wird bei uns definitiv immer entsprechend honoriert", betont er.

Auch Maria Astl bestätigt: "Wer Engagement zeigt und Leistung bringt, dem eröffnen sich echte Chancen." Doch was macht Mondi als Arbeitgeber einzigartig? "Die Menschlichkeit und Besonnenheit unseres Management-Teams", antwortet Andreas Krettler ohne zu zögern.

Neben den vielen Sozialleistungen steht auch das Thema Mitarbeiterzufriedenheit ganz hoch im Kurs. Diese Wertschätzung zeigt sich besonders in schwierigen Situationen: "Gerade in Lebensphasen, in denen familiäre und/oder gesundheitliche Probleme auftraten, habe ich durch die tolle Hilfe und Unterstützung alle notwendigen Ressourcen erhalten", erzählt Andreas Krettler.

Auch der Zusammenhalt unter den Kollegen wird bei Mondi großgeschrieben. "Man verliert nie das Zwischenmenschliche", beschreibt Tatjana Hollnaicher die tägliche Zusammenarbeit. "Gefühlt bin ich bei fast allen Firmenevents und Sportveranstaltungen dabei – natürlich freiwillig, da es immer wieder sehr lustig ist", erzählt Maria Astl. Besondere Highlights sind für sie der Koasamarsch in Ebbs und der Hasenöhrllauf in Geitau: "Beim Koasamarsch versuchen wir immer als Inncoat-Team die Wanderung zu gehen, leider haben wir auch schon jemanden 'verloren' und ein paar sind davon gesprintet."

Das Sommerfest hat sich dabei als besonderes Highlight etabliert. "Unser Management scheut hierbei keinerlei Mühen und Kosten, um jede Feier zu etwas ganz Besonderem zu machen", schwärmt Andreas Krettler. Im letzten Jahr fand das Fest am Hödenauer See statt – inklusive Wakeboarding-Möglichkeit. Eine Atmosphäre, die auch den Arbeitsalltag prägt: "Wenn irgendwo in der Küche etwas zu essen steht – sei es ein Geburtstagskuchen oder übrig gebliebene Brötchen vom Meeting – dauert es gefühlt keine fünf Minuten, und alles ist verschwunden", lacht Maria Astl. "Das ist einfach ‚typisch Mondi‘ – bei gutem Essen funktioniert unsere interne Kommunikation schneller als über jedes Intranet!“

Doch neben der familiären Atmosphäre überzeugt Mondi Inncoat auch durch moderne Arbeitsbedingungen. "Im Laufe der Jahre haben wir unsere Prozessschritte, unsere Produktionsanlagen sowie unser Equipment sukzessive modernisiert, optimiert und weiterentwickelt", berichtet Andreas Krettler. Besonders der Fokus auf Arbeitssicherheit hat sich verstärkt: "Hierdurch kann bestmöglich sichergestellt werden, dass jeder Mitarbeiter auch jeden Tag wieder gesund nach Hause kommt."

Die offene Kommunikationskultur ist ein weiterer Pluspunkt. "Man kann alles ansprechen", bestätigt Tatjana Hollnaicher. Andreas Krettler ergänzt: "Sowohl unser Management-Team als auch die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und versuchen auf jedes der jeweiligen Themen ganz individuell einzugehen und eine Lösung dafür zu finden."

Für Berufseinsteiger hat Maria Astl einen klaren Rat: "Das Team ist sehr engagiert und hilfsbereit – man fühlt sich schnell integriert. Am Anfang der Karriere ist es wichtig, viel zu lernen, und genau das ist hier möglich." Die Einbindung in den Mondi-Konzern eröffnet dabei zusätzliche Perspektiven durch Weiterbildungen, neue Projekte oder Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.

"Ich kann mich sowohl mit der Unternehmenskultur als auch mit den Unternehmenswerten identifizieren", fasst Andreas Krettler zusammen. "Es ist für mich persönlich enorm wichtig, sich gegenseitig wertzuschätzen, einander zu unterstützen sowie das gegenseitige Wachstum zu fördern." Eine Einstellung, die Mondi Inncoat offenbar zu mehr macht als nur einem Arbeitsplatz – zu einer echten beruflichen Heimat.